Vitamine

Vitamine sind lebenswichtige, chemisch sehr unterschiedliche Verbindungen.
Unser Körper benötigt sie ständig, um Stoffwechselvorgänge, Aufbauprozesse und Reparaturmechanismen reibungslos durchführen zu können.Weitere Informationen

Vitamin A

siehe Retinol

Vitamin B1

siehe Thiamin

Vitamin B2

siehe Riboflavin

Vitamin B6

siehe Pyridoxin

Vitamin B12

siehe Cyanocobalamin

Vitamin C

siehe Ascorbinsäure

Vitamin D

siehe Cholecalciferol

Vitamin E

siehe Tocopherol

Vitamin K

siehe Phyllochinon

Wasser

Wasser ist mit 50 bis 60 % der Hauptbestandteil unseres Körpers. Es ist Bestandteil und Baustein der Zellen, löst die Nährstoffe aus der Nahrung, übernimmt Transportfunktionen, ist Reaktionspartner bei biochemischen Prozessen und sorgt für die Regulation unseres Wärmehaushaltes. 1,5 bis 2 Liter Wasser sollten wir täglich zu uns nehmen. Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel.

Xylit

Xylit ist ein Zuckeraustauschstoff, der auch für Diabetiker geeignet ist. Es ist zahnfreundlich, da es von den Mundbakterien nicht zu zahnschädigenden Säuren (Karies) abgebaut wird. In übermäßigen Mengen verzehrt kann Xylit ebenso wie andere Zuckeraustauschstoffe abführend wirken.

Zeaxanthin

Zeaxanthin gehört zu den Carotinoiden und wirkt antioxidativ.

Zink

Das Spurenelement Zink ist Bestandteil von über 200 Enzymen und vielfach zugleich deren Aktivator. Es ist wesentlich für das Haarwachstum, die Hautstruktur und die Fortpflanzung. Außerdem ist es unentbehrlich für das Wachstum und reguliert das Immunsystem, indem es ihm bei der Abwehr von Infektionen hilft. Hohe Zinkgehalte finden sich in Fleisch, Milch und Getreide. Zink wird über das Wurzelsystem von Pflanzen aufgenommen. Weizen enthält doppelt so viel Zink wie Reis. Zink ist im Getreide vorwiegend in den Randschichten lokalisiert und wird beim Vermahlen zu Auszugsmehl zu 80 % entfernt. Auch in Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Nüssen, Eiern und Schalentieren ist Zink enthalten.

Zuckeraustauschstoff

Bei Zuckeraustauschstoffen handelt es sich um Kohlenhydrate, die der menschliche Körper weitgehend insulinunabhängig verwertet. Diabetiker verwenden sie daher an Stelle von Zucker. Da sie für die an der Kariesbildung beteiligten Bakterien nicht verwertbar sind, kommen sie auch in zahnfreundlichen Süßigkeiten und in Zahncreme zur Verwendung.