FAQ
Centrum und Centrum Generation 50+ orientieren sich sehr genau an den Bedürfnissen ihrer Verwender und enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in sinnvoll aufeinander abgestimmtem Verhältnis und garantiert gleichbleibend hoher Qualität. Jede einzelne Caplette ist mit einem speziellen Coating, einem Überzug versehen, der die empfindlichen Inhaltstoffe vor Licht und Sauerstoff schützt. Centrum unterzieht sich regelmäßigen Qualitätskontrollen. Das Produkt und seine Inhaltsstoffe, aber auch der gesamte Herstellungsprozess werden streng überwacht. Der guten Centrum Qualität können Sie vertrauen!
Die kontrollierten Markenprodukte von Centrum ermöglichen es Ihnen, Ihre Ernährung sinnvoll und zuverlässig mit hochwertigen Vitaminen und Mineralstoffen zu ergänzen.
Für Centrum verwenden wir ausschließlich synthetische Vitamine. Die synthetischen Vitamine sind aber von ihrer Struktur den natürlichen Vitaminen gleich und haben daher dieselbe Wirkung. Dies gilt mit Ausnahme von Vitamin E. Vitamin E existiert – chemisch gesehen – in verschiedenen Formen, die sich in ihrer räumlichen Struktur unterscheiden.
Die Centrum-Capletten setzen sich so zusammen, dass eine Caplette zur Deckung des täglichen Bedarfs beiträgt. Eine höhere Dosierung ist nicht sinnvoll.
„Caplette“ ist eine Bezeichnung, die aus den Ursprungswörtern Tablette und Kapsel kreiert wurde und die die leichte Schluckbarkeit unterstreichen soll.
Vitamine sind empfindlich gegenüber Licht, Sauerstoff, Hitze und Feuchtigkeit. Ihre Centrum Capletten sollten sie deshalb an einem trockenen Ort und bei einer Temperatur von nicht mehr als +25° C aufbewahren. Bitte bewahren Sie Centrum weder im Bad noch im Kühlschrank auf. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie die Dose nach der Entnahme einer Caplette wieder richtig verschließen.
Zum Zerkauen sind ausschließlich die Centrum Junior Capletten geeignet. Die Centrum von A bis Zink Capletten ebenso wie die Centrum Generation 50+ Capletten lassen sich unkompliziert in zwei Hälfen zerbrechen. Die einzelnen Hälften sind so klein, dass sie beim Schlucken gewöhnlich keine Probleme bereiten. Man kann die Capletten auch mit einem Löffel zermörsern und anschließend schlucken.
Es schadet nicht, wenn Sie Ihre Caplette mit Kaffee einnehmen, aber wenn Sie stattdessen Wasser oder verdünnten Fruchtsaft zu sich nehmen, leisten Sie gleichzeitig einen Beitrag zur Flüssigkeitsversorgung Ihres Körpers.
Die drei Centrum Produkte enthalten max. 1 mg Lactose pro Caplette. Dies entspricht lediglich 0,1% der Lactosemenge, die für eine lactosefreie Ernährung zugrunde gelegt wird.
Keines der Centrum-Produkte enthält Fructose.
Centrum Junior enthält den Zuckeraustauschstoff Xylit und den Süßstoff Aspartam.
Alle drei Centrum-Produkte sind glutenfrei.
Alle Produkte sind hefefrei. Selen wird in Form von Natriumselenat eingesetzt.
Generation 50+ und Centrum von A bis Zink sind ohne Anrechnung von BE für Diabetiker geeignet. Bei Centrum Junior werden 0,1 BE in Anrechnung gebracht.
Ja, eine gleichzeitige Einnahme von Centrum und Marcumar ist möglich.
Durch die individuelle Färbung lassen sich die Capletten der einzelnen Centrum Produkte zuverlässig unterscheiden.
Der Aufdruck E3/S2 steht auf unseren normalen bzw. Generation 50+ Capletten und ist eine firmeninterne Kodierung, damit verschiedene Capletten immer voneinander unterschieden werden können.
Es gibt eindeutige Belege, dass eine unzureichende Zufuhr an Mikronährstoffen (Vitamine, Minerale, Spurenelemente) sowie einigen pflanzlichen bioaktiven Inhaltsstoffen (Carotinoide, wie Beta-Carotin, Lutein, Flavonoide u.a.) einen ungünstigen Einfluss auf den Gesundheitszustand hat.
Mikronährstoffe sind verantwortlich für
- eine einwandfreie Funktion des Immunsystems
- kontrolliertes Wachstum und Entwicklung von Zellen und Geweben
- Schutz vor reaktiven Sauerstoffverbindungen
- Funktion des Stoffwechsels
- Hormonfunktionen
- Fortpflanzung
- regelrechte Entwicklung des ungeborenen Kindes
Die kontroverse Diskussion begründet sich auf verschiedene Kernaussagen:
a. In Industrienationen mit ausreichendem Angebot kommt ein Mangel nicht vor
b. Jeder kann sich ausreichend und gesund ernähren
c. Zuviel Vitamine werden ausgeschieden
Diese Punkte werden vornehmlich durch einzelne Fachgesellschaften bzw. Verbraucherschutz angeführt und treffen auf den gesunden Erwachsenen, ohne sonstige Belastung im weitesten Sinne auch sicherlich zu.
In der Realität sind Nahrungsangebot und Ernährungsstatus der Bevölkerung aber nicht immer deckungsgleich. Die europäische SENECA Studie, an der auch deutsche Zentren teilnehmen, hat seit 1988 eine große Menge Daten zu Fragen von Ernährung, Lifestyle, mentaler Gesundheit und Vitaminstatus im Alter zusammengetragen. Demnach sind die Aufnahmen von Vitamin B6 und Vitamin D bei größeren Gruppen älterer Menschen in Europa suboptimal.
Dass zu viele Vitamine ausgeschieden werden, ist eine alte Volksweisheit, die inzwischen wissenschaftlich widerlegt ist. Auch das „synthetische“ Vitamine anders aufgenommen werden oder wirken, ist nicht haltbar, da der Organismus zwischen Vitaminen aus Nahrungsergänzungsmitteln und solchen aus einem Lebensmittel (Ausnahme synthetisches Vitamin E) nicht unterscheidet.
Komplexe Präparate sind für den ernährungswissenschaftlich nicht vorgebildeten Verbraucher in der Regel einem Mix aus Monoprodukten oder solchen mit nur wenigen Inhaltsstoffen vorzuziehen. Sinnvoll zusammengesetzte Produkte erleichtern die tägliche Aufnahme aller essentiellen Mikronährstoffe in der empfohlenen Höhe, ohne dass der Verbraucher ihre Einnahme anpassen und aufeinander abstimmen muss.
Die dauerhafte Nahrungsergänzung einzelner Mikronährstoffe „auf Verdacht“ birgt das Risiko, dass dem Anwender einzelne Mikronährstoffe fehlen, andere ggf. zuviel sind, und er dabei der trügerischen Sicherheit unterliegt, er sei ausreichend versorgt.
Ein sinnvoll zusammengesetztes Produkt enthält außer Vitaminen auch essentielle Mineralien und Spurenelemente. Es sollten mindestens 75 % der Referenzwerte (DACH) bei bestimmungsgemäßer Anwendung erreicht werden. Im Falle einer gezielten Indikation, wie z.B. Osteoporose, können einzelne Mikronährstoffe (Vitamin D, Vitamin K, Calcium) in Dosierungen eingesetzt werden, die auf der Grundlage entsprechender Studien auch höher dosiert sein können.
Nein! Überdosierungen sind selbst bei Überschreitung der Empfehlung um das mehr als dreifache nicht zu befürchten, da die Aufnahme der Vitamine in weiten Bereichen geregelt wird. Dies ist ein von der Natur sinnvoll eingerichteter Vorgang, der sich auf Grund der Tatsache entwickelt hat, dass Mikronährstoffe in sehr unterschiedlicher Menge in Lebensmitteln vorkommen können. So kann in 100g Leber bis zum 20-fachen des Referenzwertes für Vitamin A liegen, ohne dass daraus, selbst wenn man mehrmals im Monat Leber auf dem Speiseplan hat, ein Risiko resultieren würde. Ähnliches gilt für Vitamin E in Keimölen oder Vitamin C in Zitrusfrüchten. Hier können leicht Mengen aufgenommen werden, die weit über den Empfehlungen liegen, ohne dass mit Nebenwirkungen gerechnet werden müsste. Eine übermäßige Anreicherung im Körper wird nicht beobachtet. Daher besteht bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Präparaten, die 100% der Empfehlungen enthalten, keinerlei Risiko.
Der Sicherheitsbereich von Multivitaminpräparaten bezüglich der Dosierung und Kombination ist relativ breit: Schädliche Nebenwirkungen durch den Konsum von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten sind im Allgemeinen nicht zu erwarten, wenn die Dosierungen im Bereich der Nährstoffempfehlungen (RDA*) liegen. Erst durch massive Überdosierung im Zuge unsachgemäßen Gebrauchs steigt die Inzidens für schädliche Reaktionen. Dosierungen im unphysiologischen Bereich (mehr als 5-10-fach RDA*) können in erster Linie bei fettlöslichen Vitaminen und einigen Mineralstoffen (Eisen) und Spurenelementen (Jod) risikobehaftet sein. * RDA: Recommended Daily Allowance = Menge der Vitamine und Mineralstoff, die ein durchschnittlicher Mensch täglich zu sich nehmen sollte.
Tatsächlich gibt es in den Industrienationen eine ganze Reihe von Personengruppen, die in Bezug auf Mikronährstoffe schlecht versorgt sind. Zu diesen Risikogruppen zählen alle Personen, die sich einseitig ernähren oder die Fastfood zu sich nehmen; alte Menschen, unabhängig davon, ob sie in Heimen oder zu Hause leben; alle Menschen, die eine Gewichtsreduktionsdiät machen, d. h. eine Ernährung, die energetisch unter 1.800 kcal liegt; Personen mit einem Body-Maß-Index unter 18,5. Weiterhin fallen Sportler, Leute mit chronischer Medikamenteneinnahme, Menschen, die sich mehr oder weniger lange in Kliniken aufhalten müssen, Personen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen, Veganer sowie Schwangere unter diese Gruppe. Dazu kommen noch klinisch definierte Personengruppen. Die Mikronährstoffe, die in den meisten Fällen nicht ausreichend zugeführt werden, sind häufig Vitamin A, Vitamin B12, Vitamin D, Jod, Eisen, Folsäure, Omega-3-Fettsäuren.
Das Hohenheimer Consensusgespräch “Risikogruppen für Mikronährstoffdefizite“ hat die folgenden Risikogruppen definiert:
- Unausgewogene bzw. einseitige Ernährung
- Ältere Menschen insbesondere Heimbewohner
- Diäten zur Gewichtsreduktion
- Sportler
- Chronische Medikamenteneinnahme
- Chronisch Kranke (z.B. Diabetiker)
- Veganer
- Schwangere/Stillende
Der vitaminmangelgefährdete Personenkreis ist in den klassischen Risikogruppen wie Schwangeren, Stillenden, Rekonvaleszenten und Menschen, die einseitige Kost konsumieren (Veganer, Makrobiotiker oder Diätbedürftige, wie z.B. Diabetiker und Personen mit Hypercholesterinämie) ebenso zu finden wie in den altersbedingten Risikogruppen, darunter Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche und ältere Menschen. Auch Menschen in besonderen Lebensumständen und mit unorthodoxen Ernährungsgewohnheiten, wie beispielsweise Übergewichtige, Leistungssportler, Studenten und Schichtarbeiter stellen eine eigene Risikogruppe dar. In Großbritannien hat man am Beispiel von Vitamin E und Carotinoiden festgestellt, dass der Gehalt im Blut mit steigendem Einkommen zunimmt. Dies verdeutlicht, dass einkommensschwache Bevölkerungsschichten nicht ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt sind. Verfügbarkeit ist eben nicht nur eine quantitative Frage sondern auch eine Frage der finanziellen Ressourcen und der Mobilität des Einzelnen. Darüber hinaus können regelmäßige Medikamenteneinnahme, insbesondere von Antibiotika und oralen Kontrazeptiva (Anti-Baby-Pille) sowie Rauchen und Alkoholismus den Bedarf an einzelnen Mikronährstoffen erhöhen.
Diese Frage kann grundsätzlich bejaht werden, wenn es sich um Dosierungen im Rahmen der Empfehlungen handelt. Dies bedeutet aber auch, dass die Empfehlungen nicht erheblich unterschritten werden, da hier sonst Unterversorgungen möglich sind. Eine Ausnahme bilden hochdosierte Präparate (meist ergänzend bilanzierte Diäten), die z.B. bei Krebspatienten während der Therapie oft nicht indiziert sind.
Es gibt keinen wirklichen Grund eine solche Unterscheidung vorzunehmen. Der Organismus kann bis auf eine Ausnahme (Vitamin E) nicht zwischen synthetischen und natürlichen Vitaminen unterscheiden, da die Moleküle identisch sind. Lediglich bei Vitamin E unterscheiden sich natürliche und synthetische Formen. In diesem Fall ist die Wirkung des synthetischen um ca. 36% geringer. Dies sollte bei der Dosierung entsprechender Präparate berücksichtigt werden.
Der wesentliche Unterschied zwischen Mikronährstoffen in Supplementen und Lebensmitteln besteht darin, dass die Mikronährstoffe im Falle der Lebensmittel an eine Matrix gebunden sind, die die Aufnahme eher behindern als dies die Mikronährstoffe in Supplementen je tun könnten. In den meisten Fällen ist die Aufnahme aus Supplementen (physiologische Dosierung angenommen) sogar wesentlich besser. In einer gemischten Kost liegen eine Vielzahl von Mikronährstoffen zusammen mit anderen bioaktiven Stoffen sowie Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten gemeinsam vor. In wie weit hier Behinderungen vorkommen ist völlig unklar und im Gegensatz zu Supplementen nicht untersucht.
Beispielsweise ist Folsäure auch heute noch eines der problematischsten Vitamine, wenn es um die ausreichende Bedarfsdeckung geht, da die Aufnahme der Folsäure aus grünem Blattgemüse sehr gering (3 - 5 %) ist und Leber als Haupt-Folsäure-Lieferant (Aufnahme Folsäure ca. 60 %) in der heutigen Zeit zumeist nicht auf dem Speiseplan steht. Das gleiche gilt z. B. für Eisen, dass aus Fleisch sehr viel besser aufgenommen wird, als aus Gemüse.
Nur sehr wenige Vitamine können überhaupt gespeichert werden. Dazu gehören Vitamin A und Vitamin E sowie das wasserlösliche Vitamin B12. Alle anderen Vitamine sollten täglich zugeführt werden um eine kontinuierliche Versorgung zu gewährleisten. Wenn man sich entschieden hat Multivitamine einzunehmen oder dies nötig erscheint, so sollte man dies täglich tun, da eine sporadische Einnahme nicht wirklich zur Deckung des Tagesbedarfes beitragen kann.
Die beiden neuen Centrum Produkte wurden nach den neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen über Vitamine und Mineralstoffe so weiterentwickelt, dass sie die Bedürfnisse der Konsumenten noch besser erfüllen.
Neben einer potentiellen Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen hinaus werden durch die neue Rezeptur zusätzlich auch weitere präventive Wirkungen der Inhaltsstoffe berücksichtigt. Im Vordergrund steht nach wie vor die Sicherstellung der Versorgung mit ausreichend Mikronährstoffen. Centrum liefert alle wesentlichen Mikronährstoffe komplett in einer Caplette. Centrum ist ein wertvoller Beitrag zur ausgewogenen Ernährung und kann eine gesunde Ernährung sinnvoll ergänzen.
Die in den letzten Jahren erforschten und wissenschaftlich bewiesenen Erkenntnisse, dass Vitamine und Mineralstoffe über ihre rein nutritiven Wirkungen (z.B. als Bausteine im Stoffwechsel) auch darüber hinaus gehende vorbeugende, präventive Funktionen haben, wurden in die neue Formeln einbezogen und umgesetzt. Durch eine intelligente und sinnvolle Kombination von Mikronährstoffen werden einzelne Indikationen bzw. Befindlichkeiten positiv beeinflusst. Der Verbraucher erhält damit einen neuen zusätzlichen Nutzen.
Denn das neue Centrum unterstützt besonders Abwehrkräfte, Energie und mehr. Dies wird auf der Verpackung durch entsprechende Piktogramme dargestellt: Abwehrkräfte, Gelassenheit, Knochengesundheit, Energie, Augengesundheit, Gesunde Haut, Muskeln / Herzgesundheit und Blutbildung. Dabei wird der Zusammenhang zwischen den einzelnen Nährstoffen und den entsprechenden Zusatznutzen dargestellt.
Die Zufuhr an den einzelnen Vitaminen und Mineralstoffen wurde an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse angepasst. Dabei unterstützt die neue besondere Kombination der Mikronährstoffe die zusätzlichen gesundheitlichen Vorteile oder Zusatznutzen wie z.B. Abwehrkräfte und Energie.
| Centrum Base | Centrum Generation 50+ |
||||
| Nährstoffe | Einheit | Bisherige Formel | Neue Formel | Bisherige Formel | Neue Formel |
| Vitamin A* | µg | 800 | 800 | 800 | 800 |
| Lutein | µg | 1000 | 500 | 1000 | 1000 |
| Vitamin E | mg | 10 | 15 | 12 | 18 |
| Vitamin C | mg | 60 | 100 | 120 | 120 |
| Vitamin K | mg | 30 | 30 | 30 | 30 |
| Vitamin B1 | mg | 1,4 | 1,4 | 2,1 | 1,65 |
| Vitamin B2 | mg | 1,6 | 1,75 | 2,4 | 2,1 |
| Vitamin B6 | mg | 2 | 2 | 3 | 2,1 |
| Vitamin B12 | µg | 1 | 2,5 | 3 | 3 |
| Vitamin D | µg | 5 | 5 | 5 | 5 |
| Biotin | µg | 150 | 62,5 | 150 | 75 |
| Folsäure | µg | 200 | 200 | 300 | 300 |
| Niacin | mg | 18 | 20 | 18 | 24 |
| Pantothenat | mg | 6 | 7,5 | 6 | 9 |
| Calcium | mg | 162 | 162 | 162 | 162 |
| Phosphor | mg | 125 | 125 | 125 | 125 |
| Magnesium | mg | 160 | 100 | 100 | 100 |
| Kalium | mg | 40 | 40 | 40 | 40 |
| Chlorid | mg | 36,3 | 36,3 | 36,3 | 36,3 |
| Eisen | mg | 4 | 5 | 3,5 | 2,1 |
| Jod | µg | 100 | 100 | 100 | 100 |
| Kupfer | µg | 1000 | 500 | 1000 | 500 |
| Mangan | mg | 1 | 2 | 1 | 2 |
| Chrom | µg | 25 | 40 | 60 | 40 |
| Molybdän | µg | 25 | 50 | 25 | 50 |
| Selen | µg | 25 | 30 | 25 | 30 |
| Zink | mg | 5 | 5 | 5 | 5 |
*Centrum Base: 25% als Beta-Carotin. Centrum Generation 50+: 50% als Beta-Carotin.
Nein - eine Überdosierung an Vitaminen und Mineralstoffen - auch bei täglicher Verwendung von Centrum - ist nicht möglich, weil alle enthaltenen Inhaltsstoffe in nutritiven Mengen enthalten sind. Nutritive Mengen an Nährstoffen sind Mengen, die bei ausgewogener Ernährung mit täglich 5 Portionen Obst und Gemüse auch über die Nahrung zugeführt werden können. Die Aufnahme einer Nährstoffmenge oberhalb der Zufuhrempfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) wird fälschlicherweise oft mit einer "Überdosierung" und damit mit einem gesundheitlichen Risiko gleichgesetzt. Die Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln müssen sich schon aus lebensmittelrechtlicher Sicht grundsätzlich bei der Dosierung von Nährstoffen an dem Kriterium der Sicherheit orientieren. Die so genannten ‚sicheren Höchstmengen’ (festgelegt von der Europäischen Behörde EFSA) werden in den Centrum-Produkten deutlich unterschritten. Damit sind die in den Produkten enthaltenen Mengen als sicher einzustufen, auch wenn mit der normalen Ernährung natürlich auch Vitamine und andere Nährstoffe aufgenommen werden.
Centrum soll eine gesunde Ernährung nicht ersetzen sondern ergänzen. Das Ziel ist eine ausbalancierte Formulierung mit optimaler Wirkstoffkombination, welche unabhängig von den empfohlenen Tagesmengen ist. Wichtig ist insbesondere auch die Darreichung von kritischen Nährstoffen, die über normale Lebensmittel in der Praxis eben nicht ausreichend aufgenommen werden können. Dies bestätigen aktuelle Erhebungen.
Centrum und Centrum Generation 50+ orientieren sich sehr genau an den Bedürfnissen ihrer Verwender und enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in sinnvoll aufeinander abgestimmtem Verhältnis und garantiert gleichbleibend hoher Qualität. Jede einzelne Caplette ist mit einem speziellen Coating, einem Überzug versehen, der die empfindlichen Inhaltstoffe vor Licht und Sauerstoff schützt.
Alle Centrum Produkte unterliegen strengen, regelmäßigen Kontrollen und tragen ein Qualitätssiegel. Die Herstellung erfolgt nach GMP-Standard (=Good Manufacturing Practice). So bietet Centrum Sicherheit und Qualität von der ersten bis zur letzten Caplette. Die kontrollierten Markenprodukte von Centrum ermöglichen es, die Ernährung sinnvoll und zuverlässig mit hochwertigen Vitaminen und Mineralstoffen zu ergänzen.
Die Nährstoffmengen der Centrum- Produkte orientieren sich an den individuellen Bedürfnissen der speziellen Zielgruppen und werden entsprechend dem aktuellen Stand der ernährungsmedizinischen Erkenntnis festgelegt. Centrum enthält alle Vitamine sowie wichtige Mineralstoffe und eignet sich für den 19-50 jährigen Verbraucher. Centrum Generation 50+ wurde für Erwachsene über 50 Jahre entwickelt. Die Zusammensetzung ist speziell auf die Bedürfnisse älterer Personen ausgerichtet.
Centrum kann mit dazu beitragen, potentielle Vitamin- und Mineralstofflücken infolge einer unausgewogenen Ernährung zu schließen. Es kann damit auch einem Vitamin- und Mineralstoffmangel vorgebeugt werden. Darüber hinaus kann Centrum die allgemeine Gesundheit unterstützen und zu einem täglichen Wohlbefinden beitragen.
Centrum Materna und Centrum Materna plus DHA sind Nahrungsergänzungsmittel, die sich am besonderen Bedarf von Schwangeren und stillenden Frauen orientieren.
Sowohl Centrum Materna als auch Centrum Materna plus DHA enthalten alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente für Schwangere und Stillende in 1 Caplette. Centrum Materna plus DHA enthält zusätzlich eine Fischölkapsel, die 200 mg hochwertige DHA enthält.
Für Frauen, die mehr tun wollen, gibt es Centrum Materna plus DHA. Bereits eine Centrum Materna Caplette plus eine Kapsel pro Tag liefern einen wesentlichen Beitrag zum Bedarf von Schwangeren und Stillenden an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und DHA. Wenn Sie z.B. selten oder nie Fisch essen oder Angst vor einer Schadstoffbelastung von Fischen haben, dann können Sie ihre Ernährung sinnvoll durch eine DHA Kapsel ergänzen. Diese leistet einen wichtigen Beitrag zum erhöhten Bedarf an DHA in Schwangerschaft und Stillzeit.
Hauptnahrungsquellen für DHA sind fette Seefische. Besonders reich an DHA sind wildlebende Kaltwasserfische, z.B. Hering, Sardine, Makrele.
Gezüchtete Fische aus Fischfarmen, wie Lachs und Forelle, enthalten nur wenig DHA. Lediglich Wildlachs enthält viel DHA. Von diesen Fischen sollte mind. 200 g/Woche verzehrt werden. Wird Fisch aus ethischen Gründen (Vegetarier), Geschmacksgründen oder Angst vor Schadstoffbelastung nicht ausreichend verzehrt, dann bietet sich Centrum Materna plus DHA mit einer Fischölkapsel an.
Einige Fisch enthalten zwar viel DHA, können aber auch viele Schadstoffe enthalten, wie z.B. Thunfisch oder Schwertfisch. Diese gehören zu den großen Raubtierfischen. In Schwangerschaft und Stillzeit sollten diese nur selten verzehrt werden, da sie häufig mit Schadstoffen, wie Quecksilber belastet sind. Im Gegensatz dazu erfüllt ein hochwertiges Fischöl strenge Anforderungen an Reinheit und Unbedenklichkeit.
Centrum Materna plus DHA enthält die von Medizinern und Ernährungswissenschaftlern empfohlene Menge von 200 mg DHA/Kapsel. Täglich sollte 1 Kapsel verzehrt werden.
Es gibt eine ganze Reihe von lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralstoffen, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen oder nicht speichern kann. Sie täglich in ausreichenden Mengen mit der Nahrung aufzunehmen, ist nicht immer möglich. Dies gilt vor allem für Lebensphasen, in denen ein erhöhter Bedarf besteht, wie z. B. während Schwangerschaft und Stillzeit. Mit der täglichen Einnahme von Centrum Materna bzw. Centrum Materna plus DHA tragen Sie dazu bei, dass Ihr Kind und Sie selbst immer gut versorgt sind mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bzw. DHA.
Centrum Materna Plus DHA soll durchgängig ab Kinderwunsch über Schwangerschaft bis zum Ende der Stillzeit eingenommen werden.
Das Baby hat spätestens ab Mitte der Schwangerschaft und in der Stillzeit einen erhöhten Bedarf an DHA. Damit sichergestellt werden kann, dass die DHA-Speicher der Mutter ausreichend gefüllt sind, ist es sinnvoll möglichst früh auf eine ausreichende Versorgung mit DHA zu achten. Denn dann kann das Baby in den Zeiten erhöhten Bedarfs ausreichend mit DHA versorgt werden.
Vitamin E dient zur Stabilisierung der Fettsäure, damit diese nicht verdirbt, d.h. ranzig wird.
Schwangere und stillende Frauen haben einen deutlich erhöhten Bedarf an ganz bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen. Dieses "Mehr" ausschließlich durch die Ernährung zu sich zu nehmen, ist kaum möglich. Die Lebensmittel, auf die man während der Schwangerschaft Gelüste verspürt, sind nicht unbedingt geeignet, um die Nährstoffversorgung sicher zu stellen. Manche Stillende ist durch die neuen Lebensumstände so stark beansprucht, dass ihr die Zeit zur bewussten Auswahl und Zubereitung gesunder Nahrungsmittel fehlt.
Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medikamente, auch wenn sie in Tablettenform in der Apotheke verkauft werden. Sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente, beziehungsweise eine Kombination einzelner Substanzen (Multivitamin-Präparate), die genau ausgewiesen sein müssen.
Eine Caplette Centrum Materna enthält genau die Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen um Ihren Tagesbedarf zu komplettieren. Gleiches gilt für die zusätzliche Fischölkapsel in Centrum Materna plus DHA. Eine höhere Dosierung ist nicht sinnvoll.
Centrum Materna bzw. Centrum Materna plus DHA sind ohne Anrechnung von BE für Diabetiker geeignet.
Centrum Materna und Centrum Materna plus DHA sind glutenfrei.
Centrum Materna bzw. Centrum Materna plus DHA enthalten Beta-Carotin ( ß -Carotin), das der Körper in Vitamin A umwandeln kann. Es wird kein Vitamin A verwendet, das in hoher Dosierung mit Schädigungen am Ungeborenen in Verbindung gebracht wird. Eine Überdosierung durch die Gabe von ß-Carotin ist nicht möglich.
Die Centrum Capletten lassen sich unkompliziert in zwei Hälften zerbrechen. Die einzelnen Hälften sind so klein, dass sie beim Schlucken gewöhnlich keine Probleme bereiten. Man kann die Capletten auch mit einem Löffel zermörsern und anschließend schlucken.
Wenn Sie sich Ihr Vitaminpräparat in Ihrer Apotheke auswählen, werden Sie dort von fachkundigen Mitarbeitern beraten. Ein deutliches Indiz für die Qualität eines Produktes ist die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel.
Leber enthält sehr viel Vitamin A, das im schlimmsten Fall zu Schädigungen beim Ungeborenen führen kann. Nahrungsergänzungen für Schwangere wie Centrum Materna bzw. Centrum Materna plus DHA enthalten darum das unbedenklichere Beta-Carotin (Beta-Carotin), das der Körper bei Bedarf in Vitamin A umwandeln kann. Eine Überdosierung von Vitamin A durch die Gabe von Beta-Carotin ist nicht möglich.
Lebensmittel, auf die Sie während der Schwangerschaft lieber verzichten sollten, sind Rohei-Zubereitungen wie Mayonnaise, weiche Eier, Spiegeleier und Süßspeisen mit rohem Ei, darüber hinaus Rohmilchkäse und rohes oder halbgares Fleisch, da sich in diesen Lebensmitteln Krankheitserreger befinden können. Außerdem wird Schwangeren vom Verzehr von stark Retinol (Vitamin A aus tierischer Quelle) haltigen Speisen wie z.B. Leber abgeraten, da diese Substanz in großen Mengen eingenommen zu Schädigungen des Kindes führen kann.
Folsäure hat für Frauen mit Kinderwunsch, aber auch für schwangere Frauen eine große Bedeutung. Beim ungeborenen Kind sorgt Folsäure für die Entwicklung des zentralen Nervensystems. Ideal ist es, wenn die Frau vier Wochen vor Beginn der Schwangerschaft mit der Einnahme beginnt. Auf jeden Fall sollte das Vitamin bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels eingenommen werden, am besten aber während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit. Folsäure ist wichtig für die Entwicklung, das Wachstum und den Stoffwechsel. Der Körper braucht es für ein gesundes Zellwachstum.
Es sollten 600µg Folsäure während der Schwangerschaft aufgenommen werden. Davon 400 µg als Supplement. Die übrigen 200 µg Folsäure sollten aus natürlichen Quellen aufgenommen werden. (Empfehlung der Fachgesellschaften.)
Eine suboptimale Versorgung mit Jod ist in Deutschland keine Seltenheit und kommt auch bei Schwangeren häufig vor. Das Spurenelement hat große Bedeutung für Wachstum, Differenzierung und Stoffwechselregulation. Neben Fisch, gelten Eier und jodiertes Speisesalz als Jodquellen - diese enthalten aber erheblich weniger Jod als Fisch. Um die Jodversorgung sicher zu stellen empfehlen Experten schwangeren und stillenden Frauen allerdings generell, Jod als Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen. Mit Centrum Materna bzw. Centrum Materna plus DHA erhalten Ihr Baby und Sie nicht nur genug Jod, sondern auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die Sie jetzt brauchen.



